Innovative Tipps für den PC-Eigenbau
Viele entscheiden sich, den eigenen PC selber zu bauen. Gerade Gamer haben daran Spaß, sich die besten Komponente zusammen zu suchen und den PC dann im Eigenbau zu erstellen. Für Laien kann dies ein kompliziertes Unterfangen werden. Damit es kein unerfüllbares Vorhaben wird, gibt es Tipps im Internet.
In diversen Communities wurden die Fragen schon gestellt die einem selber auf der Seele brennen. Sollten die eigenen Technik-Fragen dennoch zu spezifisch sein, kann man sich in speziellen Communities Hinweise und Lösungsvorschläge von Experten holen. Techniktipps gibt es im Internet in Hülle und Fülle.
Auf die Anschlüsse kommt es an!
Wichtig ist, dass man sich vorher Gedanken über die Anschlüsse macht. Die beste Festplatte bringt wenig, wenn sie sich nicht mit der Grafikkarte verbinden lässt. Deshalb ist es unablässig im Vorfeld zu klären, dass das Mainboard die notwendigen Anschlüsse bietet.
Beim Kauf des Prozessors, sollte man sich ebenfalls mit dem Mainboard auskennen. Denn der Prozessor wird auf das Mainboard aufgesetzt und muss daher die passende Größe mitbringen. Wie schnell der PC im Anschluss wird, hängt aber nicht unbedingt von der Taktfrequenz ab.
Gamer-PC oder Homeoffice?
Als Gamer, sollte man die Grafikkarte extern kaufen. Für das Homeoffice reicht es aus, ein Mainboard mit eingebauter Grafikkarte zu benutzen. Auch der Arbeitsspeicher ist ein wichtiges Bauteil in einem PC. Er speichert die temporären Daten kurzzeitig und sorgt so für einen reibungslosen Ablauf.
Wird der Eigenbau-PC ein Gamer-Computer, so sollte man darauf achten, dass die Grafikkarte mindestens über DirectX 10 oder 10.1 verfügt. Das ist die neueste Generation und sorgt dafür, dass man auch in Zukunft noch Games zocken kann. Interessante Tipps zur Technik können hier Computer Zeitschriften liefern.
Wie viel Speicher wird benötigt?
Diese Frage ist pauschal nicht zu beantworten. Hier sollte sich jeder individuell beraten lassen. Nutzt man den PC als Hauptspeicher für seine Bilder und Filme, bietet es sich an, eine größere Festplatte zu kaufen. Für das bereits erwähnte Homeoffice, können 500GB durchaus reichen.
Ebenfalls sollte man sich Gedanken über Laufwerke und Netzteile machen. Disketten werden heute nicht mehr produziert und sollten in CD’s umgewandelt werden. Zu Spielunterbrechungen kann auch ein falsches Netzteil führen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Grafikkarte entsprechend versorgt ist.
Auch die entsprechende Anzahl an Anschlüssen müssen vorhanden sein. Welche Anforderungen die einzelnen Bauteile haben, kann einfach und problemlos im Handbuch der einzelnen Komponenten nachgelesen werden. Für Anfänger empfiehlt es sich ebenfalls, sich im Fachhandel beraten zu lassen.
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